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Fotos: M.Nolte www.hexemelani.de  

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Unser Stubentiger drückt seine Gefühle, wie z.B. Angst, Freude und Aggressivität besonders deutlich durch die Körpersprache aus. Die Katze macht sich möglichst hoch, wenn sie Selbstsicherheit oder Freude zeigen will. Im Gegensatz dazu veranlassen sie Scheu und Angst sich zu ducken. Im wahrsten Sinne des Wortes sträuben sich bei Miezi, die Haare, wenn sie erschrocken wird oder sich fürchtet. Eine haarsträubende Situation entsteht auch dann, wenn ein Gegner bedroht oder gar angriffen werden soll. In diesem Fall stellen sich nur die Haare am Rückrad entlang und am Schwanz auf, so dass die Katze optisch größer wirkt und ihren Gegner schon mit ihrer Erscheinung in Angst und Schrecken versetzt.
Und so sieht´s aus:
Freude

Wenn sich die Katze freut und beispielsweise das heimkommenden Herrchen oder Frauchen begrüßt, scheinen die Beine zu wachsen. Der Kopf ist erhoben, der Körper wölbt sich leicht nach oben, der Schwanz steht stramm hoch, nur die Spitze spielt ein wenig. In dieser Haltung umstreicht das Tier die Beine ihres Menschen.

Übermut

Eine übermütige, zum Spielen aufgelegte Katze hält den Kopf hoch und formt den Schwanz zum Fragezeichen. So vollführt das Tier fröhliche Bocksprünge, galoppiert durch die Wohnung und wagt womöglich blitzschnell einen spielerischen Angriff auf eine andere Katze, den Menschen oder auch nur auf ein Spielzeug.

Angst

Hat die Katze Angst, schrumpft sie zusammen. Beim Davonlaufen macht sie sich möglichst niedrig und lang.

Drohgebärde und Imponiergehabe

Eine Katze, die einer anderen imponieren möchte oder sie bedroht, wird hinten etwas höher als vorn. Das sieht besonders gefährlich aus. Notfalls geht das überlegene Tier aus dieser Stellung auch voll zum Angriff über.

Zwiespalt

Soll er angreifen oder sich lieber zurückziehen? Diesen inneren Zwiespalt spiegelt die Körperhaltung wider: Das Hinterteil scheint kräftig nach vorn zu schieben, während die vordere Körperhälfte rückwärts strebt. Aus dieser Stellung kann sich die Katze sekundenschnell entscheiden, angreifen oder Fersengeld geben.

Rückzug

Tendiert die Katze schließlich mehr zum Rückzug, buckelt sie, geht hinten leicht in Kauerhaltung und senkt den Kopf. Trotzdem ist das Tier noch immer bereit, sich bei Bedarf zu verteidigen.

Wut

Halten sich Angriffs- und Abwehrbereitschaft die Waage, dann scheint der Körper in größter Wut zu explodieren. Die Katze richtet sich hoch auf, zeigt mit gesträubtem Fell den bekannten Buckel und reißt den Schwanz in die Höhe.

 

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