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Vorsorge ist besser als Nachsorge
Die beste Vorbeugung vor Krankheiten ist eine artgerechte Katzenhaltung. Sie als Katzenbesitzer, können sehr viel zur Gesunderhaltung Ihres Stubentigers beitragen.
Das regelmäßige Impfen, eine gesunde Ernährung, richtige Pflege und Hygiene sind wichtige Faktoren, die den Gesundheitszustand stark beeinflussen. Nicht zu unterschätzen ist auch der

Krankenversicherung für Katzen und Hunde

AGILA - Die Krankenkasse für Hund & Katze

seelische Gemütszustand der Katzen, der sich entweder positiv oder negativ auf das Immunsystem auswirkt.Eine Katze, die in einem geordneten Haushalt mit ausgeglichenen Besitzern lebt wird wahrscheinlich seltener krank, als eine Katze, die in einem lauten, stressigen und hektischem Haushalt ihr Revier aufgeschlagen hat. Katzen sind sehr empfindsame Tiere und bereits die kleinste Veränderung kann den Seelenfrieden stören.

Bild schwarz-weiße Katze von: www.die-sternenkatzen.de

 
Vitaldaten der Katze
Körpertemperatur: 37,5 - 39 Grad. Bei Stress sind 0,2 Grad plus akzeptabel. Gefährlicher ist auf jeden Fall Untertemperatur.
Atmung: 20 - 30 Atemzüge pro Minute
Herzschlag: 100 - 130 Schläge pro Minute
Schleimhautfarbe: Rosa! Am besten erkennbar an der Augen-Bindehaut (Augenlid runterziehen) oder am Zahnfleisch. Alarmzeichen bei Vergiftung: tiefrote Farbe.
 

Tipp:  Ernährungsexperte Monroe informiert  umfassend zum Thema artgerechte Katzenernährung

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Tiersprechstunde für Katzen

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Ist meine Katze krank?

Sie kennen Ihre Katze am Besten und bei aufmerksamer Beobachtung werden Ihnen Veränderungen im Aussehen oder im Verhalten schnell auffallen, die sich u.a. so zeigen können:
Lustlosigkeit, Antriebslosigkeit, übermäßiges Schlafen
die Katze hat keinen Appetit und frisst kaum oder gar nichts
häufiges Erbrechen
Durchfall, Blut im Stuhl oder Verstopfungen
übler Mundgeruch
stumpfes glanzloses Fell
Atemnot oder viel zu schnelles Atmen
trübe Augen oder Augenausfluss
Veränderungen an der Haut (Verdickungen, offene Stellen)
Jammern, Klagelaute
wirkt apathisch und benommen
ungewöhnlich aggressiv
seit Längerem auffallend vermehrtes Trinken
Nicht hinter jeder Veränderung muss eine ernsthafte Erkrankung stecken. Auch Katzen können mal an einer Magenverstimmung oder leichten Erkältung kränkeln. Verschwinden Symptome nach 24 Stunden nicht sollten Sie ihre Katze einem Tierarzt vorstellen. Bei akuten Anzeichen und Verletzungen ist immer ein Tierarztbesuch zu empfehlen. Im Zweifel rufen Sie ihren Tierarzt an und fragen ihn um Rat. Dadurch ersparen Sie Ihrer Katze möglicherweise einen nervenaufreibenden Gang zum Tierarzt.
IMPFPLAN:
Ein verantwortungsvoller Katzenbesitzer wartet nicht einfach ab, ob das Tier die betreffende Krankheit überhaupt bekommt, sondern sorgt vor, indem er seine Katze impfen lässt. Denn ist eine Infektionskrankheit erst mal ausgebrochen, ist die nur schwer in den Griff zu bekommen und endet nicht selten mit dem Tod. Auch reine Wohnungskatzen sollten regelmäßig geimpft werden, da Krankheitserreger z.B. über Schuhe in die Wohnung gelangen können.

Art der Impfung

Zeitpunkt

Impfung gegen

Grundimmunisierung
(Jungkatze)
8. Lebenswoche Katzenseuche, Katzenschnupfen, FeLV
  12. Lebenswoche Katzenseuche, Katzenschnupfen, FeLV, Tollwut
  ab 16. Lebenswoche FiP
  3 Wochen später FiP

Grundimmunisierung
(erwachsene Katze)

nach Eingewöhnung Katzenseuche, Katzenschnupfen, FeLV, Tollwut oder Katzenseuche, Tollwut
  4 Wochen später Katzenschnupfen, FeLV, FiP

Wiederholungsimpfungen

jährlich Tollwut, Katzenschnupfen, FeLV, FiP

(für alle Katzen)

alle 2 Jahre Katzenseuche
     
Wir möchten auf die neuen Studien bzw. Erkenntnisse zum Thema Impfungen bei Tieren hinweisen. Wie Sie sich entscheiden, liegt letztendlich in Ihrem Ermessen. Fragen Sie Ihren Tierarzt!
Drei-Jahres-Impfungen in den USA – ein nachahmenswertes Vorbild?

In den USA bestehen seit Ende 1997 neue Impfrichtlinien für Katzen, die von Tierarztfachverbänden erarbeitet wurden. Sie sehen nur noch alle drei Jahre Auffrischimpfungen gegen Schnupfen und Seuche vor. Das ist jedoch nur ein Kompromiss, weil auch diese Impfungen sehr viel länger als drei Jahre halten. Wer ängstlich ist, kann sich an das US-Modell halten. Das ist jedenfalls besser, als das Immunsystem des Tieres jedes Jahr unnütz mit Mehrfachimpfungen zu belasten. Je häufiger geimpft wird und je mehr Impfstoffe auf einmal gegeben werden, desto höher das Impfsarkom- Risiko...
Alle Informationen zu diesem Thema erhalten Sie unter: www.haustierimpfung.de
 

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